Freitag, 1. Mai 2009

Aktualisierte Bilder aus Kapstadt

Kapstadt

Vor sechs Tagen hat hier unser Abenteuer Afrika begonnen. Entgegen aller Zweifel haben wir es tatsaechlich geschafft unsere Rucksaecke mit 12 bzw. 13kg zu packen – was zwar nach wenig klingt, sich aber geschultert anfuehlt wie eine halbe Tonne.
In der Kuerze der Zeit haben wir versucht so viel wie moeglich zu erleben. Viel Zeit haben wir an der V&A Waterfront verbracht, den Botanischen Garten und Robben Island gesehen, sind an saemtlichen Straenden rund um Kapstadt gewesen, waren selbstverstaendlich auf dem Tafelberg, haben uns in den Winelands von der Qualitaet der Weine ueberzeugt und auch den suedwestlichsten Zipfel des Kontinents haben wir uns nicht entgehen lassen.
Leider war die Zeit viel zu knapp und ist wie immer viel zu schnell vergangen – Aber eines steht fest, Kapstadt hat uns nicht zum letzten mal gesehen!

Donnerstag, 16. April 2009

Liebe Freunde

endlich ist es soweit!

Am kommenden Freitag den 24. April werden wir das wohl größte und aufregendste Abenteuer unseres Lebens beginnen.

Es sind zwar noch viele Vorbereitungen zu treffen, aber einiges haben wir auch schon hinter uns bringen können.
Besonders erfreulich war, dass wir am vergangenen Dienstag unsere letzte Impfung, die Gelbfieber-Impfung, hatten. Ihr fragt Euch jetzt wahrscheinlich warum das so besonders für uns war. Aber nach 15 Impfungen innerhalb von 2 ½ Monaten war uns am Abend zum Feiern zumute und wir haben entgegen dem ärztlichen Rat eine Flasche Wein aufgemacht!

Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass es nun endlich losgeht.
Seit Dezember beschäftigen wir uns täglich mit dem Projekt und jetzt sitzen wir auf fast fertig gepackten Koffern.
Wir freuen uns so sehr nun endlich die von uns ausgearbeiteten Konzepte vor Ort in die Tat um zusetzten. Wir sind gespannt auf unser neues Zuhause im Camp, auf die Natur und Tiere, und erst recht auf die Menschen vor Ort.

Einen ersten Vorgeschmack auf das Abenteuer Afrika haben wir bereits jetzt erleben dürfen. Geplant war, dass wir am Tag der Ankunft in Sambia am Mfuwe Flugplatz von der Organisation abgeholt werden und mit dem Jeep dann insgesamt noch vier Stunden ins Camp fahren sollten. Letzte Wochen bekamen wir dann einen Anruf von der Organisation und die uns mitteilte, dass der Weg in Camp zurzeit sehr schwierig sei und wir mit einer Fahrzeit von zwei Tagen rechnen müssten.
Dies ist wohl das beste Beispiel für das was uns die nächsten Monate erwarten wird
und das schlimme ist,.. wir freuen uns drauf!